In den kommenden Wochen und Monaten veröffentlicht die IKZ-Haustechnik eine achtteilige Serie über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der SHK-Branche. Die Autorinnen und Autoren der Reihe erarbeiteten ihre Themen im Rahmen des Forschungsprojekts DigiWerk, an dem auch Label Software mitwirkt.

DigiWerk

“Welche konkreten Wettbewerbsvorteile lassen sich durch digitale Lösungen erzielen? Wie unterstützt Digitalisierung die zeitgemäße und effiziente Kundenkommunikation? Welche unerwünschten Nebenwirkungen hat die digitale Transformation auf jeden Einzelnen?” Diese und viele andere Fragen werden besprochen. Auf der Forschungssuche nach Antworten konzentrieren sich die DigiWerk-Partner zunächst auf das SHK-Baunebengewerbe; und zwar in der Erwartung, dass sich wesentliche Erkenntnisse auch auf Betriebe anderer Gewerke übertragen lassen.

In acht IKZ-Ausgaben werden die ersten Ergebnisse des DigiWerk-Projekts zusammengefasst:

13/21 Einleitung: Bedarf, Ansatzpunkte und Lösungen (online hier)
14/21 Wie lassen sich Wettbewerbsvorteile durch digitale Lösungen erzielen?
15/21 Wie unterstützt Digitalisierung die zeitgemäße und effiziente Kundenkommunikation?
16/21 Wie kann Branchensoftware eingesetzt und optimiert werden, um die Arbeit zu erleichtern? Wie ist die Nutzerfreundlichkeit der Software gewährleistet?
17/21 Wie unterstützen digitale Lösungen Betriebe, z. B. bei Beschaffung, Entnahme und Kostenbelastung der Baustellen?
18/21 Wie kann Software die betriebsinterne Kommunikation im Handwerk erleichtern?
01/22 Die Einführung digitaler Lösungen ist ein Change-Prozess. Wie lässt sich die Akzeptanz der Beschäftigten erreichen und der Change-Prozess möglichst effektiv gestalten?
02/22 Digitalisierung hat auch unerwünschte Nebenwirkungen wie Stress aufgrund von Zusatzbelastungen. Was können Handwerksbetriebe tun, um Stress zu reduzieren und seinen gesundheitlichen Konsequenzen vorzubeugen?

Das DigiWerk-Projekt

An dem interdisziplinären “DigiWerk”-Projekt beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität zu Köln, der Fachverband SHK-NRW, drei SHK-Betriebe aus Nordrhein-Westfalen (Beck Jacobs GmbH, Schöllgen Haustechnik GmbH und Stamos GmbH), die K12 Agentur für Kommunikation und Innovation GmbH und wir, das Softwarehaus Label Software Gerald Bax GmbH. Förderer des DigiWerk-Projekts sind der Europäische Sozialfonds für Deutschland und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die DigiWerk-Verbundpartner