Kundeninterview: Malu Gmbh

Interview mit der Geschäftsführung

prunsharms team_labelsoftware

Das Team von Pruns & Harms GmbH (in Ammersbek, 18 Mitarbeiter).

Sie sind vor knapp sieben Jahren zur Software Labelwin gewechselt. Wissen Sie noch, Herr Lutz, was die wesentlichen Gründe für den Wechsel waren? 

Das Programm Inform, mit dem wir zuvor gearbeitet haben, war am Leistungslimit angekommen und die Möglichkeiten somit begrenzt. Zugespitzt ausgedrückt, konnten wir Angebote und Rechnungen damit schreiben – mehr aber nicht.

Wie sind Sie auf Label aufmerksam geworden? Bei einer Messe? Oder haben Sie Werbung  gesehen? 

Ich kannte Labelwin bereits vor dem Entschluss zu Wechseln. Die Werbung ist mir zum Beispiel immer aufgefallen. Dann gab es auch mal irgendwelche Tests, in denen Labelwin ganz gut abgeschnitten hat. Als der Wechsel dann anstand, war eigentlich schon klar, dass wir zu  Label gehen.

Gab es eine Funktion oder ein Modul, das Sie gesehen haben, und das Sie sofort überzeugt hat?

Nein, das war eher das Gesamtpaket, das mich überzeugt hat ‐ mit all seinen Möglichkeiten.

Mit welchem Modul arbeiten Sie viel?

Der erste Blick geht eigentlich jeden Morgen in die Terminplanung.

Haben Sie das Gefühl, dass Labelwin die Organisation im Unternehmen zum Positiven  verbessert hat?

Ja, schon. Das Problem ist nur, dass die Verwaltung jährlich wächst. Vor zehn Jahren hatte ich  beim gleichen Vorgang ein Formular – jetzt habe ich fünf. Bei der Bewältigung von diesen Formularmassen und Nachweisen hilft Label ziemlich gut. Ich wüsste gar nicht,  ob das noch ohne  professionelles Programm machbar wäre.

Haben Sie auch das Gefühl, dass Abläufe schneller funktionieren? 

Ja.

Wir gehen noch mal zurück ins Jahr 2006. Wie ist die Umstellung gelaufen? 

Gut. Wir haben uns allerdings dazu entschlossen, keine Daten zu übernehmen.

Warum? 

Weil wir noch einmal bei Null starten wollten. Vor allem die Adresskartei wollten wir bereinigen,  die jetzt auch wunderbar aktuell ist.  Wir haben das alte Programm im Backup liegen und wenn wir irgendwas nachgucken müssen,  starten wir das Backup von Inform und kön- nen auf alle Daten und Adressen zugreifen.

Wissen Sie ungefähr, wie lange Sie gebraucht haben, um den Kundenstamm wieder aufzubauen? 

Das Eintragen macht man ja so nebenbei. Die Mitarbeiter mussten wir zwar anlegen, aber Lieferanten und Kunden trage ich ein, während ich mit ihnen arbeite. Angenommen, ich möchte eine Bestellung machen, will beim Hersteller einkaufen, und der ist nicht in der Kartei. Dann lege  ich ihn in dem Moment geschwind an. Eine Adresse anlegen ist eine Sache von einer Minute, 30  Sekunden?

War es denn sinnvoll aus Ihrer heutigen Sicht, dass Sie komplett bei Null angefangen haben?  

Ja, das würde ich wieder so machen.  

Haben Sie sich während der Umstellung gut betreut gefühlt?

Ja, der Herr Knorr macht das klasse. Da fühle ich mich gut betreut, absolut. Die Umstellung hat wunderbar geklappt. Das Brutale ist nur, dass das Programm so viel kann und man sich im Prinzip den ganzen Tag nur mit Label beschäftigen könnte. Im Regelfall haben wir einmal im Jahr  den Herr Knorr bei uns im Haus. Zudem besuchen wir die up‐to‐date‐Veranstaltungen. Damit versuchen wir  natürlich am Ball zu bleiben, merken aber auch, dass wir das Programm wohl nur zu 50% nutzen. Es kann einfach so, so, so viel machen… 

War es denn sinnvoll aus Ihrer heutigen Sicht, dass Sie komplett bei Null angefangen haben?

Ja, das würde ich wieder so machen.  

Haben Sie sich während der Umstellung gut betreut gefühlt? 
Ja, der Herr Knorr macht das klasse. Da fühle ich mich gut betreut, absolut. Die Umstellung hat  wunderbar geklappt. Das Brutale ist nur, dass das Programm so viel kann und man sich im Prinzip  den ganzen Tag nur mit Label beschäftigen könnte. Im Regelfall haben wir ein- mal im Jahr den Herr  Knorr bei uns im Haus. Zudem besuchen wir die up‐to‐date‐Veranstaltungen. Damit versuchen wir natürlich am Ball zu bleiben, merken aber auch, dass wir das Programm wohl nur zu 50% nutzen.  Es kann einfach so, so, so viel machen…

Wie lange hat es etwa gedauert, bis Ihr Betrieb tempomäßig wieder auf dem Niveau war wie  vor der Umstellung.  

Vielleicht zwei Wochen.

Zwei Wochen nur?

Ich fand es nicht so ausbremsend, muss ich sagen. Klar, gerade am Anfang hat man sich schwer  getan mit der neuen Benutzerober- fläche. Labelwin basierte damals ja nur auf Text und war nicht visuell gestaltet. Beim alten Programm war das anders aufgebaut, sodass es optisch gesehen  zunächst ein Rückschritt war mit Labelwin. Doch das ist jetzt knapp sieben Jahre her und es hat  sich einiges getan.  Außerdem überzeugen bei Label einfach die Funktionen, von denen wir sofort  begeistert waren.

Wurden Ihre Mitarbeiter mit einbezogen in die Entscheidung, eine neue Software  anzuschaffen?

Nein, die wurden darüber informiert. Aber sie haben das neue Programm sofort akzeptiert und stehen voll dahinter.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Labelwin?

Also was ich gut finde, ist mein Startcenter, das mir übersichtlich eine kleine Auswertung gibt. Sprich: Rechnungsausgangsbuch, Rechnungseingangsbuch, Zeitwirtschaft, produktive und  unproduktive Arbeitszeiten. Also das nutze ich immer sehr gern.

Wenn Sie Labelwin eine Gesamtnote geben müssten, was würden Sie sagen?

Ich würde eine Zwei Plus geben, eine 1,8.

Wie beurteilen Sie denn die Label‐Hotline, falls Sie mit der schon was zutun hatten?

Für eine Hotline ist sie überdurchschnittlich gut. Im Vergleich zu allem anderen, was ich so kenne an Hotlines, ist sie sehr, sehr, sehr gut.