Armando Becker ist Anlagenmechaniker bei der S. Müller GmbH – Sanitär & Heizung in Jugenheim. Ihn begeistern Handwerk und gutes Werkzeug, egal ob zum Montieren oder Kommunizieren und Dokumentieren. Nebenher ist er begeisterter Instagrammer. Die Praxis SHK berichtet.

Vor ein paar Jahren suchte sein Betrieb nach einer leistungsstarken Lösung für die digitale Auftragsabwicklung und nach einem Anbieter mit gutem Support. Beides wurde mit Labelwin und Label Mobile gefunden und das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Wichtige Abläufe wurden deutlich schlanker. Mit Einführung der dazugehörigen App im Kundendienst hat sich noch mehr verbessert, insbesondere der Umgang mit den Arbeitsberichten.

web armando becker mit label mobile

„Alles online”, fasst Armando zusammen und legt nach: „Mit der App wird dokumentiert und unterschrieben, dann gehen die Daten samt Fotos direkt ins Büro. Vorher wurde Zeit verbraucht, weil ich je einen Zettel pro Auftrag geschrieben habe. Und das Büro musste dann jeden einzelnen Zettel einpflegen. Es gab auch Extrazettel für den Chef – für den gleichen Auftrag. Heute passiert alles in einem Ritt. Keine Doppel- und Dreifacharbeit mehr. Das ist mega.“

App und Branchensoftware im Büro sind verzahnt. „Man kann auch Daten austauschen von unterwegs. Im Büro können die es direkt sehen und weiterverarbeiten. Oder der Chef macht einen neuen Auftrag und kann ihn mir direkt rüber senden. Ich muss nicht in die Firma fahren, sondern kann von unterwegs weiterarbeiten”, berichtet Armando. Auch der Umgang mit den Stunden hat sich verändert. Armando beschreibt es so: „Man sieht, wie viel Zeit man am Tag schon gebucht hat. Man muss nicht mehr von fünf Zetteln zusammenrechnen. Ich kann nachverfolgen: Was habe ich die  letzten Wochen gearbeitet? Wie viele Überstunden habe ich? Das macht alles viel, viel einfacher.” Und da Smartphones und Tablets Fotos machen und Codes scannen können, fotografiert Armando alles ab: „Der Chef sieht so, was gemacht wurde. Er kann die Bestandsaufnahme machen und alles reinschreiben. Auch cool ist, wenn man das Produkt abrechnen will, scanne ich nur das Material ein und dann sieht der Chef schon was ich wirklich verbaut habe. Dadurch ist man auch im Kundendienst jetzt wesentlich schneller. Und wegen dem Hin-Und-Her-Schicken von Aufträgen und dass man die Rechnungen direkt zum Kunden schicken kann. Ich feier es schon extrem.”