Die Strellmann GebĂ€udetechnik GmbH wurde 1993 als Einmann-Betrieb von Frank Strellmann in Bielefeld gegrĂŒndet. Über die letzten 30 Jahre hinweg wuchs der Betrieb stetig an und schließt heute auch die Blome GebĂ€udetechnik GmbH & Co KG und die MĂŒnchgesang GebĂ€udetechnik GmbH mit ein. Der Schwerpunkt des mittlerweile 22-Personen starken Betriebes liegt im Heizungs- und BĂ€dergeschĂ€ft von Neu- und Sanierungsbauten.

AWB Strellmann Teaser

Viele Projekte und KundendienstauftrĂ€ge bedeutet auch: man muss den Überblick behalten. Frank Strellmann sagt: „Je grĂ¶ĂŸer die Firma ist, desto wichtiger wird ein funktionierendes System mit einer Controlling Funktion. Wir mĂŒssen tagesaktuell Projekt- und AuftragsstĂ€nde sehen und mit letzter Woche vergleichen können. Wo steht das Projekt kostenmĂ€ĂŸig, welche KundendienstauftrĂ€ge sind draußen, welche sind in Bearbeitung etc.. Dadurch können wir planen und auch den Kunden zu jedem Zeitpunkt Auskunft geben.“

Gerold Grzmehle ist seit 2 Jahren in der Firma tĂ€tig und unter anderem fĂŒr das Controlling zustĂ€ndig. Seiner Meinung nach kann das Handwerk durchaus von der Vorgehensweise der Industrie lernen: „In der Industrie wird Controlling ganz großgeschrieben. Der Zugriff auf Zahlen und Werte ist fĂŒr ein Unternehmen immer von Vorteil. Dieser kann aber erst voll ausgeschöpft werden, wenn diese Auswertungen nicht mit zu viel Aufwand verbunden sind. Der Abruf muss schnell und einfach möglich sein.“ Aus diesem Grund arbeitet die Strellmann GebĂ€udetechnik seit kurzem mit dem neuen Modul „Label Dashboard“.

Auswertungen sind in Labelwin auch ohne das Label Dashboard möglich, aber bei einem großen und wachsenden Betrieb, der auch noch drei verschiedene Mandanten vereint, mĂŒssen die Auswertungen ĂŒberschaubar dargestellt werden. FĂŒr Herrn Grzmehle war die Entscheidung einfach: „Die Zeitersparnis mit dem Label Dashboard ist enorm. Der Report zeigt eine Verdichtung der Daten, die im System sind. Damit können wir tagesaktuell und auf einen Blick sehen, wie es im Unternehmen, in der Projektierung und im Kundendienst aussieht. Es gehen keine AuftrĂ€ge mit Folgearbeiten und damit einhergehende Rechnungen mehr unter. Das kann bei der Masse an AuftrĂ€gen schon mal passieren. Aber mit dem Dashboard bleiben wir dynamisch und sehen z.B. wo noch Rechnungen und große Summen ausstehen. Die grafische Aufbereitung ist dafĂŒr wirklich nĂŒtzlich. Das ist keine Spielerei, das gehört bei einer guten Datenaufbereitung dazu.“  Erste Erkenntnisse zur Verbesserung lagen laut Herr Grzmehle schon kurzer Zeit nach der EinfĂŒhrung des Moduls vor: „Wir haben uns zunĂ€chst auf die rechtzeitige Rechnungsstellung konzentriert. Wir sehen im Kundendienst- und Projektbereich ĂŒbersichtlich, in welchem Stadium sich AuftrĂ€ge befinden. Wir sehen wie viele AuftrĂ€ge in Bearbeitung sind oder wo wir auf eine RĂŒckmeldung warten und können nochmal nachhaken, wenn uns Informationen fehlen. Wir haben auch Fehlerkosten in den Fokus genommen. Da können wir am Ende eines Projektes jetzt ganz genau sehen, wodurch Kosten entstanden sind und ob wir die hĂ€tten verhindern können. Das sind wichtige Zahlen fĂŒr die interne Analyse.“

Die Daten mĂŒssen dementsprechend sorgfĂ€ltig gepflegt werden. Das geschieht unter anderem durch die Buchungen ĂŒber die App Label Mobile. „Unsere Mitarbeiter arbeiten draußen grĂ¶ĂŸtenteils digital. Die buchen ĂŒber die App das Material, ihre Stunden und lassen sich auch Abnahmen und Abschlussprotokolle direkt von den Kunden auf dem Tablet unterschreiben. Wir haben beschreibbare PDF-Dateien, die die einzelnen Abnahmeprotokolle entsprechend hergeben und die werden vor Ort ausgefĂŒllt. So sind alle Daten und StatusĂ€nderungen in AuftrĂ€gen und Projekten in Echtzeit in Labelwin abrufbar. Die DatenqualitĂ€t ist fĂŒr die Auswertungen enorm wichtig und die ist nur durch Disziplin garantiert. Das muss man als Betrieb lernen. Auch wir sind noch dabei das zu verbessern und entsprechende Prozesse einzufĂŒhren. Nur wenn jeder Mitarbeiter seine AuftrĂ€ge ordentlich pflegt, können wir daraus lernen und das System fĂŒr uns nutzen.“

Die verstĂ€ndliche Darstellung des Ist-Zustands ist auch notwendig, um ZukunftsplĂ€ne zu machen. Frank Strellmann erklĂ€rt den Prozess: „Wir setzen uns zusammen, gucken auf den Stand der Dinge und besprechen, was unsere PrioritĂ€ten sind. Man kann vieles verĂ€ndern, aber dafĂŒr bedarf es KapazitĂ€ten. Deshalb ist es wichtig in unserem tĂ€glichen GeschĂ€ft Zeit zu sparen und das tun wir. Wir haben schon viel geschafft. Man guckt aber immer nur nach vorne. Man möchte immer noch viel, viel mehr schaffen. Es ist geplant nach der Rechnungsstellung auch den Bereich Personal nĂ€her unter die Lupe zu nehmen. Aber es geht alles nur in Schritt fĂŒr Schritt. Und das Dashboard ist ein Teil davon.“