Die Vorteile der Vollkostenrechnung gegenüber der Deckungsbeitragsrechnung zeigen sich durch zwei Sachverhalte:

1. Die Beurteilungsgrenze verschiebt sich auf Null. Also während sich der Handwerksunternehmer merken muss, dass der aktuell erforderliche Deckungsbeitrag z.B. bei 20,38 € liegt, hat er es bei der Vollkostenrechnung einfacher. Denn dort gilt: unter 0 € ist es ein „Verlust“ (korrekt ausgedrückt: die vorhandenen Kosten werden nicht abdeckt), über 0 € ergibt sich ein „Gewinn“ und bei genau 0 € läuft der Betrieb kostendeckend.

2. Mit unserer Art der „gewichteten“ Vollkostenrechnung erhält man eine gerechte Baustellenbeurteilung, während sie bei der klassischen Deckungsbeitragsrechnung von den jeweils eingesetzten Mitarbeitern abhängt. Das soll im Folgenden bewiesen werden.

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